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Der Kunstverein Gehrden e.V. zeigt Papiercollagen der hannoverschen Künstlerin Alina Schütte aus den Jahren 1998 bis 2002. Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag,
den Zur Einführung in die Ausstellung
spricht Dauer der Ausstellung: 4.8.2002 bis 25.8.2002 Öffnungszeiten: Geschäftszeiten des Rathauses sowie Samstags und Sonntags von 11:00 bis 17:00 Uhr. Führung durch die Ausstellung mit Alina
Schütte am |
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Alina Schüttes Material
ist Papier in unterschiedlichen Bearbeitungsformen dieses Werkstoffes. Es ist
nicht nur Medium, auf dem ihre Arbeiten entstehen, sondern es ist selbst
Objekt künstlerischer Bearbeitung. So entstanden Papier-Konstruktionen
(1995-1998), in den Raum greifende Gebilde aus Papier auf Leinwand. In den
Jahren 1999-2001 arbeitete sie an dem Zyklus „Schüttes-Briefe“. Mit ihren neueren Arbeiten (2002) zeigt Alina Schütte „Grenzüberschreitungen“ des gemalten illusionären Bildraumes in den realen Raum hinein. In Korrespondenz zu „Schüttes Briefen“ liesse sich hier von „Bildgrenzen überschreitenden Notizen“ sprechen, denn die farbigen Streifen wirken wie rasche überquellende Ideenskizzen oder Notizen von Einfällen, die den Rahmen des konventionellen Bildes überschreiten müssen. Manfred Blohm |
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Alina Schütte wurde 1959 in Gdingen/Polen geboren. Dort besuchte sie die Schule für plastische Künste. 1980 Übersiedelte sie nach Hannover und arbeitete als Fotografin. Seit 1986 beschäftigt sich die Künstlerin ausschliesslich mit Malerei und plastischer Kunst. Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit von Alina Schütte sind Collagen mit Papier. Ihre in vielen privaten und öffentlichen Sammlungen vertretenen Werke wurden in Deutschland, Österreich, Schweden, Belgien und Frankreich ausgestellt. |
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(c) Salfeld